Stationäre Therapie

Stationäre Therapie ist die intensivste Behandlungsform. Sie leben für mehrere Wochen in einer Fachklinik und nehmen zusammen mit anderen an einer intensiven Behandlung teil.

 

Wie lange? Das hängt von der Krankheit und von Ihren persönlichen Voraussetzungen ab. Ihr Kostenträger teilt Ihnen im Kostenübernahmebescheid mit, wie viel Zeit er genehmigt hat. Diese Behandlungszeiten stützen sich auf die Erfahrungen aus vielen Behandlungen und sollte ernst genommen werden. Dennoch ist die Ihre persönliche Behandlungszeit immer auch vom Verlauf Ihrer Therapie abhängig.

 

Während der stationären Therapie können Sie nicht arbeiten – deshalb gewährt Ihnen der Kostenträger ein sog. Übergangsgeld als Lohnersatz (auch für Arbeitslose). Ihre Beratungsstelle hilft Ihnen, das Übergangsgeld rechtzeitig zu beantragen, damit Sie Ihren laufenden Verpflichtungen nachkommen können.

 

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Die stationäre Behandlung ist richtig für alle, die einen grundlegenden Neuanfang machen wollen. Während Sie in der Klinik sind, haben Sie die Möglichkeit, sich über Ihre Familie und Ihre Arbeit Gedanken zu machen, ohne alles gleich in die Tat umsetzen zu müssen. Oft hilft auch eine Auszeit, damit belastete Beziehungen wieder neu starten können.

 

In der stationären Therapie steht Ihnen eine umfangreiche medizinische Betreuung zur Seite. Zusammen mit dem Sportangebot und den vielen Möglichkeiten, die die Klinik bietet, ist das die beste Voraussetzung, auch körperlich wieder fit zu werden.

 

Weitere Informationen über unsere stationäre Behandlung finden Sie für Frauen hier und für Männer hier.