Projekte

Projekte sind Unternehmungen, die im Therapiezentrum Spuren hinterlassen sollen. Künstlerische oder bauliche Spuren, in denen Patienten etwas für sich und für die kommenden Generationen tun.

Wir setzen uns ein Ziel, überlegen, wie wir es erreichen können und probieren das aus. Oft klappt es am Anfang noch nicht, weil wir etwas Neues lernen müssen. Indem man Fehler macht, lernt man und kann es besser machen. In einem Projekt arbeiten Menschen zusammen – auch das will organisiert und gelernt sein. Die meisten Projekte dauern länger als eine Therapie dauert, deshalb hinterlässt jeder, der mitarbeitet, ein kleines Stück.

 

Unser letztes Projekt:

Eine Terrakotta-Armee für das Atrium neben beim Haupteingang.

Das Original steht in China: eine Grabanlage für den Kaiser Qín Shǐhuángdì aus dem Jahre 210 v. Chr. mit 7.278 lebensgroßen Soldaten. Man schätzt, dass daran 700 000 Menschen gearbeitet haben (nicht nur an der Terrakotta-Armee, sondern an der gesamten Grabanlage). Unsere Terrakotta-Armee besteht aus 40 Soldaten in halber Lebensgröße, die von insgesamt 15 Patienten individuell geformt wurden.